EIERMUSEUM

September 23rd, 2010 by sesch

Ein Museum für 4000 Eier von Gaupenraub+ in Winden am See, Burgenland. Ein transparentes, schwebendes “Nest”.

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GYÖR HAUPTPLATZ

September 23rd, 2010 by sesch

Wasserspiele am neu gestalteten Hauptplatz von Györ, Ungarn.


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PROJECT VIENNA

Juni 22nd, 2010 by Administrator

Designideen, Konzepte, Strategien und Visionen, die Wien als Inspiration, Angel- oder Bezugspunkt verstehen, konnten unter www.designprojectvienna.at eingereicht werden. Der Ideenwettbewerb ist Teil der Kooperation „design> neue strategien“ von departure dem MAK.

Ausstellung im MAK DESIGN SPACE

Mit den drei Siegerprojekten des Ideenwettbewerbs wird eine Ausstellung für den MAK DESIGN SPACE entwickelt, die am 29. Juni 2010 20:00 eröffnet wird.

Jean Nouvel in Wien

Dezember 29th, 2009 by sesch

In der Praterstraße im zweiten Bezirk baut Jean Nouvel ein multifunktionales Gebäude, dass hauptsächlich als Hotel genutzt werden soll. Das Objekt liegt direkt am Donaukanal gegenüber dem Schwedenplatz und soll ein architektonisches Highlight für Wien werden.

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Auffallend an dem jetzigen Bauzustand sind die verschieden eingesetzten Glas- und Fassadenarten. Das überdimensionale schräge Foyer wir auch in der Fassade durch eine transparente Glashaut dargestellt. Gespannt kann man auch auf die Mediendecke sein, die das Foyer im inneren beleuchten wird.

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Play the City

Dezember 16th, 2009 by sesch


Architekturlinienbus 09

Oktober 6th, 2009 by sesch


Brno beginnt als Straße in Wien. Bevor es losgeht, sind wir schon wieder da. Die Grenzen überschreitende Busreise „Architekturlinienbus“ soll mit ihren architektonischen und landschaftlichen Highlights entlang der Brünner Straße dieser Tatsache gar nicht widersprechen. Beginnen wird die Reise bei der Heimat der Busse, nämlich in Wien bei der neuen Autobusgroßgarage Leopoldau vom Architekturbüro fasch&fuchs.

Architekturlinienbus - grenzenloser Fahrplan:

Architekturlinienbusse überschreiten Grenzen. Räumlich wie inhaltlich. Der Bus dient dabei stets als Hilfsmittel, um vom mikroskopischen Detail bis zum urbanistischen Zusammenhang die Orte, Städte und Landschaften zu erfahren. Themen sind die Region, ihr Urbanismus und ihre Entwicklung genauso wie die objekthafte, geschichtsträchtige Architektur. Um dieser Geschichte auf die Spur zu kommen, wird sie gemeinsam mit den ArchitektInnen, NutzerInnen und den Fahrgästen des Architekturlinienbusses als erlebbares Objekt diskutiert. Der Bus verkehrt gleich einer Architekturlinie, mit der Möglichkeit zum Ein- und Aussteigen. Bisherige und zukünftige Fahrten führten bzw. führen ins östliche Nachbarland oder kommen daher. Orientiert sind Architekturlinienbusse in beide Richtungen im Sinne einer gemeinsamen Europaregion, die mittlerweile Grenzen nur mehr am Papier kennt! Dominik Scheuch

ARNULF RAINER MUSEUM

September 26th, 2009 by sesch

Am 25. September 2009 fand die feierliche Eröffnung des Arnulf Rainer Museums in Baden bei Wien statt. Dem 1929 hier gebodasenen internationale bekannten Künstler wurde in seiner Heimatstadt ein Denkmal gesetzt.

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Arnulf Rainer ist für seine Übermalungen bekannt geworden. Er beginnt seine Kunstwerke nicht auf einem leeren Blatt Papier sondern transformiert bestehende Dinge zu etwas neuem. Diesem Prinzip folgend hat das junge Architektenteam lottersberger-messner-dumpelnik das im klassizistischen Stile errichtete Frauenbad in Baden zu einem Museum transformiert.

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Das Architektenteam von links nach rechts: Marko Dumpelnik, Christopher Lottersberger und Richard Messner.
www.l-m-d-architekten.at

LINZ2009

September 3rd, 2009 by sesch

Linz ist, neben Vilnius in Litauen, 2009 Kulturhauptstadt Europas. Hier ein kleiner Bericht über die dafür entstandene Architektur und andere Installationen.

14:00, Ankunft im Pixelhotel link - ein Hotel der unkonventionellen Art.

Die Zimmer dieses Gästehauses sind auf ganz Linz verteilt und befinden sich in interessanten aber bis jetzt ungenutzten Räumen.  Unser Zimmer befand sich in der ehemaligen Volksküche, heute Standort des Architekturforums Oberösterreich.

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Danach gleich zum von den Architekten CARAMEL gestalteten INFOPOINT für Linz 09 um zu sehen was heute so los ist - aha die eröffnung des LINZER AUGES - da werden wir später hinschauen.

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Als erstes geht es zum Schloßmuseum dort wurde von den Architekten HOPE OF GLORY der um 1800 abgebrannte Südflügel wieder geschlossen.

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Schön schwebt der Riegel mit Hilfe einer gewaltigen, sichtbaren Stahlkonstruktion über dem alten Gemäuer. Durch den Schlitz zwischen „Alt“ und „Neu“ der als Verteilerebene dient, ergeben sich schöne Ausblicke auf die Stadt – auch auf das neue ARS-Electronica Center.

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Nun geht es gleich wieder bergab zum ARS-Electronica Center.


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Am 21. August ist das LINZER AUGE eröffnet worden. Es ist eine auf der Donau schwimmende und rotierende Plattform. Leider war die Installation noch nicht ganz fertig und des halb für die Öffentlichkeit nicht begehbar.

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Noch schnell ein Kaffee im Lentos und der Besuch der Kulturhauptstadt 2009 ist auch schon wieder zu ende.

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Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände - Günther Domenig

April 29th, 2009 by sesch

Das monströse Bauwerk hat Domenig unmittelbar zur Gegenrede herausgefordert. Als einer der neun Architekten und Büros, die zu dem Wettbewerb für den Bau des Dokumentationszentrums Reichsparteitagsgelände eingeladen waren, hatte er nach der ersten Begegnung mit der NS-Hinterlassenschaft seine Lösung gefunden. “Für mich ist der Ansatz einfach und klar: Ich will diese Macht der Gewalt brechen”, sagt der 64jährige. Aus dieser Grundüberlegung heraus entwickelte der Architekt sein Konzept für das Doku-Zentrum, das eine Fachjury schließlich mit dem ersten Preis bedachte.
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Kolumba Kunstmuseum - Peter Zumthor

April 29th, 2009 by sesch

Das Kunstmuseum des Erzbistums Köln. 1853 gegründet als Diözesanmuseum Köln, trägt es seit 2004 den Namen “Kolumba”, der den Ort seiner neuen Beheimatung bezeichnet. Der lange vorbereitete Neubau in der Kölner Innenstadt ist seit dem 15.September 2007 geöffnet. Ein Dreiklang von Ort, Sammlung und Architektur. Zweitausend Jahre abendländischer Kultur sind in einem Haus zu erleben. In der Kunst mit Werken der Spätantike bis zur Gegenwart. In der Architektur im Zusammenwirken der Kriegsruine der spätgotischen Kirche St. Kolumba, der Kapelle “Madonna in den Trümmern” (1950), der einzigartigen archäologischen Ausgrabung (1973-1976) und dem Neubau nach dem Entwurf des Schweizers Peter Zumthor.

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