Brno beginnt als Straße in Wien. Bevor es losgeht, sind wir schon wieder da. Die Grenzen überschreitende Busreise „Architekturlinienbus“ soll mit ihren architektonischen und landschaftlichen Highlights entlang der Brünner Straße dieser Tatsache gar nicht widersprechen. Beginnen wird die Reise bei der Heimat der Busse, nämlich in Wien bei der neuen Autobusgroßgarage Leopoldau vom Architekturbüro fasch&fuchs.
Architekturlinienbus - grenzenloser Fahrplan:
Architekturlinienbusse überschreiten Grenzen. Räumlich wie inhaltlich. Der Bus dient dabei stets als Hilfsmittel, um vom mikroskopischen Detail bis zum urbanistischen Zusammenhang die Orte, Städte und Landschaften zu erfahren. Themen sind die Region, ihr Urbanismus und ihre Entwicklung genauso wie die objekthafte, geschichtsträchtige Architektur. Um dieser Geschichte auf die Spur zu kommen, wird sie gemeinsam mit den ArchitektInnen, NutzerInnen und den Fahrgästen des Architekturlinienbusses als erlebbares Objekt diskutiert. Der Bus verkehrt gleich einer Architekturlinie, mit der Möglichkeit zum Ein- und Aussteigen. Bisherige und zukünftige Fahrten führten bzw. führen ins östliche Nachbarland oder kommen daher. Orientiert sind Architekturlinienbusse in beide Richtungen im Sinne einer gemeinsamen Europaregion, die mittlerweile Grenzen nur mehr am Papier kennt! Dominik Scheuch
Brno beginnt als Straße in Wien. Bevor es losgeht, sind wir schon wieder da. Die Grenzen überschreitende Busreise „Architekturlinienbus“ soll mit ihren architektonischen und landschaftlichen Highlights entlang der Brünner Straße dieser Tatsache gar nicht widersprechen. Beginnen wird die Reise bei der Heimat der Busse, nämlich in Wien bei der neuen Autobusgroßgarage Leopoldau vom Architekturbüro fasch&fuchs.
Architekturlinienbus - grenzenloser Fahrplan:
Architekturlinienbusse überschreiten Grenzen. Räumlich wie inhaltlich. Der Bus dient dabei stets als Hilfsmittel, um vom mikroskopischen Detail bis zum urbanistischen Zusammenhang die Orte, Städte und Landschaften zu erfahren. Themen sind die Region, ihr Urbanismus und ihre Entwicklung genauso wie die objekthafte, geschichtsträchtige Architektur. Um dieser Geschichte auf die Spur zu kommen, wird sie gemeinsam mit den ArchitektInnen, NutzerInnen und den Fahrgästen des Architekturlinienbusses als erlebbares Objekt diskutiert. Der Bus verkehrt gleich einer Architekturlinie, mit der Möglichkeit zum Ein- und Aussteigen. Bisherige und zukünftige Fahrten führten bzw. führen ins östliche Nachbarland oder kommen daher. Orientiert sind Architekturlinienbusse in beide Richtungen im Sinne einer gemeinsamen Europaregion, die mittlerweile Grenzen nur mehr am Papier kennt! Dominik Scheuch